StartUp-Gründungen auf Rekordhoch: Der Name macht den Unterschied! NAMBOS weiß, was zählt.

2025 erreichten die Start-up-Gründungen in Deutschland ein neues Rekordniveau: Mit rund 3.568 Neugründungen lag die Zahl fast 30 Prozent über dem Vorjahr und sogar über dem bisherigen Boomjahr 2021. Getrieben wurde der starke Anstieg vor allem durch den KI-Boom, da mehr als ein Viertel der neuen Start-ups Künstliche Intelligenz zentral nutzt.

Doch ein Start-up braucht einen guten und sicheren Namen, weil der Name weit mehr ist als nur ein Etikett. Er ist Fundament für Marke, Vertrauen und Wachstum. Hier die wichtigsten Gründe:

Der Name ist oft der erste Kontaktpunkt mit Kund:innen, Investor:innen oder Partnern. Ein klarer, einprägsamer Name bleibt im Kopf und hebt das Start-up von der Konkurrenz ab.

Ein seriöser, stimmiger Name vermittelt Glaubwürdigkeit. Gerade junge Unternehmen müssen Vertrauen aufbauen. Ein unsicherer oder unpassender Name kann abschrecken. Daher sind Sprachchecks unerlässlich!

Ein „sicherer“ Name bedeutet, dass er markenrechtlich geschützt werden kann und keine bestehenden Marken verletzt. Das schützt vor teuren Abmahnungen, Umbenennungen oder Rechtsstreitigkeiten.

Ein guter Name funktioniert nicht nur heute, sondern auch bei internationalem Wachstum, neuen Produkten oder Märkten. Er ist sollte skalierbar und unbedingt zukunftsfähig sein.

Der Name sollte als Domain und in sozialen Netzwerken verfügbar sein und sich gut googeln lassen, sonst geht Sichtbarkeit verloren.

Ein starker Name transportiert Werte, Haltung oder Vision und hilft dabei, eine klare Markenstory aufzubauen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, ein guter und sicherer Name schützt das StartUp rechtlich, stärkt die Marke, schafft Vertrauen und legt die Basis für nachhaltiges Wachstum.

„Wir von NAMBOS wissen, worauf es ankommt, und haben aufgrund des StartUp-Booms auch entsprechend mehr Naming-Aufträge aus diesem Bereich erhalten. Doch auch wenn KI bei Start-ups ein Business-Turbo ist, kann sie bei der Namensfindung nicht wirklich mit der nötigen Bandbreite und rechtlichen Verlässlichkeit helfen. Sie generiert nur Namen aus bereits bekannten Marken. Außerdem kann sie keine verlässlichen Markenrecherchen durchführen. Und genau das braucht man! Einen völlig neuen Namen – und keine MeToo-Marke – und markenrechtliche Sicherheit“, sagt NAMBOS-Geschäftsführer und Markenanwalt Peter A. Ströll.

Mehr Infos zu diesem Thema findet man hier:

Firmennamen für Existenzgründer, StartUps und Umbenennungen