Dachmarkensystem für OEG
/in Unkategorisiert /von Markus LindlarNeue Modemarken für Peter Hahn
/in Unkategorisiert /von Markus LindlarNaming für bleifreie Glasfaser von Schott
/in Unkategorisiert /von Markus LindlarDie merkwürdigsten Stadionnamen Deutschlands
/in Unkategorisiert /von Markus LindlarNicht nur die bekannten Bundesligisten wie der FC Bayern München mit seiner Allianz Arena, sondern auch unterklassige Vereine wie zum Beispiel der Regionalligist 1. FC Magdeburg mit seiner MDCC-Arena nutzen die neue Einnahmequelle beim Sportsponsoring. Die Bundesliga besitzt im internationalen Vergleich mit Abstand die meisten Fußballarenen, die ihre Namensrechte an Sponsoren verkauft haben.
Wurden in der Vergangenheit die Stadien noch nach geographischen Besonderheiten wie Orten oder Flüssen benannt, so zum Beispiel das ehemalige Westfalenstadion in Dortmund oder aber auch nach bekannten Persönlichkeiten wie das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, werden die Namen der neuen Fußball- und Multifunktionsarenen auf der Suche nach ertragreichen Finanzierungsquellen immer häufiger von den Eigentümern veräußert.
Die Namensexperten von NAMBOS haben die Stadionnamen in Deutschland bewertet und ein Ranking der merkwürdigsten Stadionnamen zusammengestellt.
Platz 5:
Aus dem Badenova Stadion wird das Mage-Solar-Stadion in Freiburg. Der Name Mage Solar ist selbst für Fußballfachleute neu und auch deshalb sehr gewöhnungsbedürftig. Jedoch passt der Unternehmensgegenstand der Solartechnik gut zum ökologischen Image des Sportclubs aus Freiburg.
Platz 4:
Der Signal-Iduna-Park. Dies ist kein Toilettenreiniger oder eine neue Zahnpasta, sondern vielmehr eines der attraktivsten und bekanntesten Fußballstadien Europas. Im Volksmund wird das Stadion wohl auch immer Westfalenstadion heißen.
Platz 3: Aus dem Wedaustadion in Duisburg ist die Schauinsland-Reisen-Arena geworden. Der Name ist nicht mehr so neu, ruft dennoch mindestens Verwunderung hervor. Die Kombination der drei Begriffe „Schauinsland“, „Reisen“ und „Arena“ wirkt sperrig und will so gar nicht zu einem reinen Fußballstadion passen.
Platz 2:
Nicht nur in der Belle Etage des deutschen Fußballs halten merkwürdige Namen Einzug. Auch der SV Holzwickede kann mit einem kuriosen Stadionnamen überzeugen. Das Montanhydraulik-Stadion. Ein Name wie Donnerhall.
Platz 1:
Unangefochtener Spitzenreiter bei der Wahl zum seltsamsten Stadionnamen bleibt die SpVgg Greuther Fürth. War der Zuschauer der Meinung, dass mit dem ehemaligen Namen, dem Playmobil-Stadion, der unpassendste Name gefunden sei, so müssen wir uns eines Besseren belehren lassen, der aktuelle Name als Trolli-Arena klingt putzig und etwas albern, vermittelt aber ganz gut den Eindruck eines synthetischen Fußballclubs.
Es gibt natürlich noch eine Vielzahl an weiteren kuriosen aber auch kreativen Arenanamen. Schaut man über die Landesgrenzen hinaus, so können wir in Österreich eine Keine Sorgen Arena in Ried finden. Aber auch ein Pizza Hut Park, welches der Austragungsort der Heimspiele des FC Dallas ist, wirkt ebenfalls ungewöhnlich.
Wie bei den Kriterien von Produkt- und Firmennamen auch sollten die Stadionnamen nicht zu kompliziert wirken. Einfach in der Aussprache sein und zum ausgeübten Sport und Umfeld passen. easyCredit Stadion oder rewirpowerSTADION sind anspruchsvolle Namen, die von vielen Zuschauern und Fußballfans als nicht passend empfunden werden können und somit auf Ablehnung stoßen. Dabei muss es nicht immer so puristisch zugehen wie beim SV Werder Bremen II, wo die Austragungsstätte einfach nur Platz 11 genannt wird. Namen wie die allseits bekannte Allianz Arena oder die ehemalige Hamburger AOL Arena sind sehr schnell in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen und erfreuten oder erfreuen sich einer hohen Akzeptanz und Sympathie beim Publikum.
REWE: Jeden Tag ein bisschen VIVESS!
/in Unkategorisiert /von Markus LindlarElektroautos – wohin geht die Namensreise?
/in Unkategorisiert /von Markus LindlarEs ist ein Aufbruch in eine neue Motorisierungswelt. Die Relevanz und Wichtigkeit lässt sich auch an der bei BMW kürzlich durchgeführten Namensanpassung erkennen. Aus dem „Projekt i“, das innovative Mobilitätslösungen entwickelt, wurde „BMW i“. Und der erste elektrische BMW namens „Mega City Vehicle“ wurde in „BMW i3“ umbenannt. Die ersten Elektroautos sind bereits auf dem Markt. Unzählige weitere Modelle mit Namen aus Abkürzungen, Zahlen- und Buchstabenkombinationen oder Phantasienamen werden folgen.
Die Namensexperten von NAMBOS haben daher einen Blick auf das Naming der neuen Autos geworfen, diese bewertet und Tops und Flops benannt.
TOP 5
1. Opel Ampera
Ampere ist die Basiseinheit für Stromstärke. Die Namensentwicklung bringt klar und deutlich zum Ausdruck worum es geht und funktioniert im Deutschen, aber auch international.
2. BMW i3
Mit “i” für intelligent und innovativ ist BMW nicht der erste Anbieter, dafür gliedert sich das neue Modellkürzel jedoch hervorragend in die BMW Bezeichnungsstruktur.
3. Chevrolet Volt
Bei Volt erschließt sich dem Kunden sehr schnell, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt. Volt ist einfach in der Aussprache und sehr merkfähig. Dennoch „nur“ Platz 3, da der Markenname fast schon zu einfach wirkt und damit der neuartigen Technologie nicht in Gänze Rechnung trägt.
4. Peugeot iOn
Ob der Namen iOn eventuell den verwendeten Li- Ionen Batterien oder der intelligenten Fortbewegung mittels Strom verdankt sei dahingestellt. Auf jeden Fall verfügt er über ausreichend Potential um ein Gattungsbegriff für das neue Fahrzeugsegment zu werden.
5. Nissan Leaf
Der Nissan Leaf steht im englischen für „Blatt“ und ist außerdem ein Akronym das sprechbar ist und auch noch eine positive Bedeutung: Leading, Environmentally Friendly, Affordable, Family Car.
FLOP 5
1. iMIEV
Mitsubishis innovatives Electric Vehicle klingt eher nach Gestank als nach einer sauberen Mobilitätslösung, von daher in Deutschland eine eher kontraproduktive Namensfindung.
2. FT-EV III
Der Zukunftstoyota “Future Toyota Electric Vehicle III” kommt sehr kryptisch daher. Merkfähigkeit und Aussprache sind problematisch und nicht massenkompatibel.
3. BYD e6
Der chinesische Autohersteller BYD (Build your Dreams) ist bislang eher durch Designkopien als durch eigene Innovationen aufgefallen. „BYD“ ist ziemlich nah an BMW. Auch wenn das sehr ähnliche Logo in der Zwischenzeit abgeändert wurde, ist die me-too-Strategie zu offensichtlich.
4. Audi e-tron
In der deutschen Sprache gut merkfähig und passabel in der Aussprache, wobei das Minus auch unterschiedlich interpretiert werden kann. Im französischen absolut bedenklich und nicht empfehlenswert: étron bedeutet Kot.
5. e-Wolf Delta-1
Der elektrische Wolf ist ein umgebauter Panda. Trotz fortschrittlicher Technologie wirkt der Name zu komplex und schwierig. Die Merkfähigkeit und Aussprache dieses Wagens ist eher etwas für Liebhaber.
Sonstige E-Auto-Namen, die mit neutral bewertet werden
Renault Fluence Z. E.: Die Bezeichnung wirkt komplex und ist was für Sprachbegabte – das Z.E. steht für „Zero Emissions“. Der Smart ed ist kurz und einfach (ed steht für „electric drive“). Der VW e-up ist die Elektroversion des up. Und beim Citroen C-Zero gibt es null Emissionen und null Kalorien?!
Sprachliche Fauxpas bei Autonamen haben eine Tradition
Den immer wieder gern zitierten Klassiker unter Namensfauxpas lieferte Mitsubishi mit seinem Pajero ab. Im Spanischen steht die Bezeichnung umgangssprachlich für männliche Masturbation. So wurde in den spanischen sprechenden Absatzmärkten aus dem Pajero schnell der Montero.
Die Spanier sind kreativ und wortgewaltig was den Bereich der Schimpf- und Schmähwörter angeht. Das musste auch Mazda erfahren, die mit dem Model Laputa (span. die Hure) ziemlich daneben lagen. Die Idee der Namensentwicklung ist dem Werk „Gullivers Reisen“ entnommen. Laputa – die Stadt auf einer fliegenden Insel – diese Idee kam im Spanischen nicht zum Tragen. Die Liste der negativen Bedeutungen lässt sich fortführen mit Chevrolet Nova (no va = geht nicht) oder Ford Pinto (Feigling).
Aber auch in anderen Sprach- und Kulturkreisen ist Vorsicht geboten. Ford Kuga wird in Kroatien mit Pest assoziiert, der Honda Fitta wurde in einigen Märkten in Honda Jazz umbenannt, da Fitta im Schwedischen und Norwegischen die weiblichen Genitalien auf sehr vulgäre Art und Weise beschreibt.
“Pro” ist die beliebteste Anfangssilbe deutscher Marken 2011
/in Unkategorisiert /von Markus LindlarDem Anfang einer neuen Bezeichnung kommt bei der Namensentwicklung besondere Bedeutung zu. Er prägt eine Marke wesentlich im Hinblick auf Kennzeichnungskraft, Sympathie, Merkfähigkeit und Anmutung. Einige Silben werden dabei besonders häufig verwendet und sollen einem neuen Namen zur schnellen Durchsetzung verhelfen.
Die beliebteste Anfangssilbe 2011 ist “Pro”. Sie wurde in 2.474 Markenanmeldung zur Namenskreation eingesetzt. Die Intention ist klar, bedeutet sie doch immer etwas Positives, auch wenn sich aus ihr noch keine Aussage über den bezeichneten Gegenstand ablesen lässt. Auf Platz 2 liegt das Präfix “Com”, das immerhin 1.857 Mal vorkommt. Hier ist der Hintergrund schon konkreter: “Com” wird zur Symbolisierung von “Communication” und “Computer” verwendet und prägt eine neue Marke in diesem Segment. Die Silbe “Con” kommt mit 1.749 Nutzungen direkt danach und steht in erster Linie für “Consulting”. In Frankreich ist dieses Präfix allerdings eher unglücklich, da es ein ziemlich derbes Schimpfwort darstellt.
Auf den weiteren Plätzen finden sich Silben, die sehr konkret mit bestimmten Branchen verbunden werden können. “Med” wird im medizinischen Bereich gerne verwendet (1.124), “On” für onlineorientierte Angebote (1.083) und “Sol” für Solarenergie (1.077). “Mit der Verwendung dieser gängigen Silben soll der Zielgruppe der Zugang zu einer neuen Marke vereinfacht werden”, so Markus Lindlar, Geschäftsführer von Nambos. Darunter leide jedoch die Alleinstellung einer Bezeichnung, da der Wortanfang der prägende Bestandteil eines Namens ist.
Auch im Hinblick auf mögliche markenrechtliche Konflikte können die beliebten Silben problematisch sein. “Dem Wortanfang wird bei der Bewertung der Verwechslungsgefahr einer Marke mit einer anderen eine enorme Bedeutung zugemessen”, sagt Peter Ströll, Rechtsanwalt und Geschäftsführer bei Nambos.
Daher sollte bei jeder Namenseinführung genau abgewogen werden, ob auf eine der inflationär verwendeten Silben zurückgegriffen wird oder nicht.
Top Ten der beliebtesten Anfangssilben 2011:
1. Pro (2.474)
2. Com (1.857)
3. Con (1.749)
4. Med (1.124)
5. On (1.083)
6. Sol (1.077)
7. Tec (986)
8. You (916)
9. Ener (877)
10. Bio (772)
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/in Unkategorisiert /von Markus LindlarDie Namen der wertvollsten Marken
/in Unkategorisiert /von Markus LindlarAm Anfang jeder Unternehmung ist es notwendig, sich Gedanken über den Namen einer Firma, eines Produktes oder einer Dienstleistung zu machen. Die wichtigsten Kriterien müssen dabei erfüllt sein: Der Name sollte einzigartig sein, merkfähig, juristisch und linguistisch einwandfrei und positiv konnotiert.
Die einfachste Form der Namensgebung ist die Verwendung des eigenen Namens, die gerade im mittelständischen Bereich oftmals zu beobachten ist. Daneben gibt es sie Möglichkeit der Nutzung einer Abkürzung wie beispielsweise „BMW“ oder eines Akronyms wie „HARIBO“, das sich jeweils aus den ersten beiden Anfangsbuchstaben des Ausdrucks „Hans Riegel Bonn“ zusammensetzt. Natürlich können auch lexikalische Begriffe wie „Orange“ oder „Saturn“ verwendet werden.
Hinzu kommen die verschiedensten Arten von „Kunstwörtern“, die sich vor allem im Grad ihrer Abstraktheit unterscheiden lassen. So existieren „deskriptive“ oder „generische“ Kunstnamen wie „Kaufhof“ oder „Bionade“ neben sehr abstrakten Bezeichnungen wie „Aventis“ oder „Evonik“. Welche Form des Markennamens nun am erfolgversprechendsten ist, lässt sich leider nicht pauschal beantworten, sondern muss immer individuell entschieden werden.
Dass die Namen der wertvollsten Marken allesamt Erfolgsgeschichten geschrieben haben liegt auf der Hand. Aber woher stammen diese Namen nun und was steckt dahinter?
Auf Platz 10 finden wir die Marke „Vodafone“. Diese Bezeichnung mutet wie ein abstraktes Kunstwort an, ist jedoch ein Akronym und steht für VOice-DAta-Fax-Over-Net. Es handelt sich also um eine exakte Beschreibung der Dienstleistungen des Unternehmens, die abgekürzt wird und so ein neues Wort ergibt.
Einen Platz wertvoller ist die Marke „GE“ bzw. „General Electric“, die mit der Erfindung der Glühbirne von Thomas Edison gegründet wurde. Er gab seinem Unternehmen einen rein beschreibenden Namen, der nach heutigem Verständnis wenig Markenpotential besitzt und als Marke wahrscheinlich auch nicht mehr schutzfähig wäre. Der Vorteil einer solch deskriptiven Namensgebung ist natürlich der schnelle Markteintritt mit geringem Kommunikationsaufwand, da kein Erklärungsbedarf besteht.
Platz 8 belegt das Unternehmen „China Mobile“, der größte Mobilfunkanbieter der Welt. Es wurde zunächst als „China Telecom“ gegründet, also analog zur Deutschen Telekom, jedoch im Jahr 2000 zu „China Mobile“ umfirmiert. Auch hier wird also mit einem sehr beschreibenden Firmennamen operiert, der dem Namen in dieser Form zudem einen institutionellen Charakter gibt.
Obwohl der Trend zum Nichtrauchen ungebremst voranschreitet, liegt auf Position 7 die wohl bekannteste Zigarettenmarke der Welt: Marlboro. Philipp Morris verkaufte sie zunächst unter dem Namen „Marlborough“, den er dem Duke of Marlborough entlehnte. Zur damaligen Zeit war die Verwendung von Namen britischer Herzoge und Grafen für Zigaretten ein beliebter Namenstrend in Großbritannien. Erst zur Einführung in Amerika wurde der Name etwas verkürzt, um Schreibweise und Sprechbarkeit der Marke zu erleichtern.
Die Fastfood-Kette McDonald‘s liegt mit ihrer Marke auf Rang 6. Bei der Namensfindung griffen die Gründer des Unternehmens, die Brüder Richard und Maurice McDonald’s, einfach auf ihren Familiennamen zurück.
Eine im wahrsten Sinne des Wortes rauschhafte Erfolgsgeschichte schrieben der Apotheker Dr. John S. Pemberton und sein Geschäftspartner Frank M. Robinson. Pemberton braute eine braune Flüssigkeit, die den Kopfschmerz bekämpfen sollte. Robinson bewies ein Gespür für Marketing und entwickelte hierfür den Namen Coca Cola, den er aus den Ingredienzen Kokablätter und Kolanüsse ableitete und der dem Unternehmen auch heute noch einen hervorragenden 5. Platz beschert. Diese Vorgehensweise beim Naming wurde in der Folge oft kopiert, so zum Beispiel auch von der Firma Henkel bei der Marke „Persil“, deren Name aus den Bestandteilen „Perborate“ und „Silikate“ abgeleitet ist.
Auf den vordersten Plätzen finden sich dem Zeitgeist entsprechend 4 IT-Marken. Auf dem vierten Platz liegt die Firma Microsoft, die seit 1975 Software für Microcomputer entwickelt. Aus dem Unternehmensgegenstand wurde somit der Name abgeleitet, also ein generisches Kunstwort.
Platz 3 belegt Apple, dessen Namensherkunft nicht eindeutig geklärt. Laut Aussage des Gründers Steve Jobs schlug dieser den Namen „Apple Computers“ vor, um die Kreativität anzufachen. Er legte einen Apfel auf den Tisch und forderte seine Mitarbeiter auf einen interessanteren Namen zu kreieren, andernfalls würde er das Unternehmen „Apple“ taufen. Scheinbar kamen keine Namensvorschläge, die Jobs interessanter fand. Sein damaliger Partner Wozniak hingegen äußerte, dass Jobs nach einem Besuch einer kommunenartigen Obstplantage den Namen „Apple“ vorschlug.
Eindeutiger ist die Herkunft des Namens auf Platz 2 der Liste der wertvollsten Marken: Es handelt sich wie bei GE um die simple Abkürzung des vollständigen Firmennamens „International Business Machines“, also IBM.
Die Spitzenposition hält fast schon erwartungsgemäß der Internet-Riese Google. Passend zu den kreativen Dienstleistungen des Unternehmens ist auch die Geschichte der Namensfindung sehr phantasievoll. Der Markenname leitet sich ab aus der amerikanischen Aussprache der Bezeichnung „Googol“, die der achtjährige Neffe des Mathematikers Edward Kasner als Wort für eine Zahl mit einer 1 und 100 Nullen erfunden hat. Er spielt natürlich auf die umfassenden Ergebnisse der Suchmaschine an.
Wir sehen also, dass es kein Patentrezept oder eine Erfolgsformel in der Namensfindung gibt, wenn eine erfolgreiche Marke benannt werden soll. Unter den wertvollsten Marken finden wir Abkürzungen, Akronyme, Beschreibungen, generische und abstraktere Kunstnamen. Allerdings verbindet diese Namen ein Kriterium: Sie alle haben einen unmittelbaren und individuellen Bezug zu den jeweiligen Unternehmen, den Produkten oder deren Gründern. Ein völlig abstrakter Name ist in dieser Top Ten nicht vertreten, vielleicht aus gutem Grund?


