Neuer Name für Duden, der Sicherheit gibt

Duden ist seit über 135 Jahren der Maßstab für die Qualität von Wörterbüchern und für korrekte Sprache. Nun wurde unter dem Namen Duden-Mentor ein neues digitales Angebot gelauncht und NAMBOS hat den passenden Namen für den modernen Helfer entwickelt.

Wer viele Texte schreibt, der muss sich auch um Grammatik und Rechtschreibung kümmern. Jeder braucht dann hin und wieder Hilfe. Natürlich ist es im digitalen Zeitalter längst nicht mehr nötig, den Duden in Print-Form zu haben. Jetzt ist es möglich, Texte grammatikalisch, orthographisch und stilistisch überprüfen zu lassen. Plagen einen Unsicherheiten hinsichtlich der deutschen Grammatik, ist das neue Tool ‚Duden-Mentor‘ der schnelle und sichere Helfer.

Duden-Mentor bietet Textkorrektur auf Knopfdruck, denn er überprüft Texte in Sekunden nach Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Aber man spart eben nicht nur Zeit, sondern gewinnt Textsicherheit. Texte für Schule, Ausbildung, Universität oder Beruf – der Duden-Mentor hilft überall.

„Der neue Name soll die ‚helfende Kompetenz‘ für die Zielgruppen schnell verständlich machen, deshalb hat sich der Verlag auch für den Namenszusatz ‚Mentor‘ entschieden. Er ist der sichere Helfer, der bei Texten – egal welcher Art – sehr schnell unterstützt. Duden-Mentor bildet – durch seine leicht akademische Anmutung – eine hohe Kompetenz und Unterstützungsleistung ab. Zudem ist der Name nicht kompliziert, einfach zu sprechen und passt zu Duden,“ so Linguist und NAMBOS-Geschäftsführer Markus Lindlar.

Neuer Name für Konzernbereich

Aus DB Rent wird Deutsche Bahn Connect, denn der Konzernbereich kümmert sich nicht nur um „Vermietung“, sondern wird die Zukunft der Mobilität bestimmen. Das Unternehmen steht für clevere und „connective“ Mobilität und bietet ganzheitliche Mobilitätslösungen an. Dazu verknüpft das Unternehmen die Angebote, die von intelligenten Fuhrparklösungen bis hin zu Sharing-Produkten reichen, mit dem Reiseangebot der Deutschen Bahn.

„In Zukunft geht es mehr denn je um eine bedarfsgerechte Kombination unterschiedlichster Mobilitätsangebote. Unser Versprechen an die Kunden ist: Clever vernetzte Mobilität. Daraus leitet sich unser neuer Name ab: Deutsche Bahn Connect,“ so die Vorsitzende der Geschäftsführung des Unternehmens Sylvia Lier.

Dies unterstreicht auch Björn Bender (Leiter Vertrieb): „Bald werden nicht mehr einzelne Mobilitätsbausteine nachgefragt, sondern Mobilität als Ganzes. Unabhängig vom Verkehrsmittel.“

Die Deutsche Bahn stellt sich in diesem innovativen Bereich also viel breiter auf und möchte dieses weite Mobilitätsspektrum auch im Namen schnell verständlich transportieren. Im Laufe des Naming-Prozesses entwickelte NAMBOS viele unterschiedliche Ansätze, die in intensiven Naming-Workshops diskutiert wurden. „Wichtig ist in diesem Zusammenhang natürlich, dass der neue Name mit dem restlichen Portfolio der Deutschen Bahn harmoniert. Daher hat sich das Unternehmen letztlich für diese deskriptive Naming-Strategielösung entschieden“, so NAMBOS-Geschäftsführer und Leiter der strategischen Kreation Markus Lindlar.

NAMBOS hat zudem die Markenrecherche und die Sprachanalyse durchgeführt, damit das Unternehmen mit der nötigen Markensicherheit starten konnte.

Namen für die digitale Transformation

Mittlerweile läuft die vierte, nunmehr digitale, industrielle Revolution auf Hochtouren. Was lange ein abstrakter Begriff blieb, hat mittlerweile in Form der digitalen Transformation branchenübergreifend – aber auch bei der Namensentwicklung – Einzug gehalten: Die Industrie 4.0.

Diese Umwandlung von analog zu digital betrifft auch eines der deutschen Wirtschaftsstandbeine, die Maschinenbauindustrie. Denn diese neue Welt bietet viele Vorteile, etwa in Form von digitalen Zwillingen zur Prüfung von Innovationen auf ihre Chancen und potentielle Risiken. Produktionszeiten verringern sich, die Herstellung wird insgesamt effizienter und schneller, gleichzeitig jedoch auch flexibler und sicherer. Diese Vorzüge gelten für alle, sowohl für die Branchenriesen wie Siemens und GE als auch für die zahlreichen mittelständischen Unternehmen wie Dürr, Voith, Trumpf oder Phoenix Contact.

Von der Typenbezeichnung zum eigenen Namen
Der Weg vom klassischen Industrieunternehmen hin zur Industrie 4.0 ist jedoch ein elementarer Prozess und erfordert zahlreiche Umbrüche – sowohl im Handeln als auch im Denken. Neue digitale Plattformen bieten innovative Möglichkeiten für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Diese Plattformen sind für viele Unternehmen so bedeutend, dass sie oftmals einen eigenständigen und „anderen“ Namen erhalten. Dies ist nicht selten ein Novum, denn oftmals bekamen die Produkte nur differenzierende Typenbezeichnungen. Nun sollen diese Namen aber auch die digitale Transformation widerspiegeln, die Innovationskraft und Dynamik veranschaulichen. Das passt nicht immer zum altehrwürdigen Firmennamen, sodass hier ein
passender, neuer gefunden werden muss. „Unternehmen, die die digitale Transformation noch vor sich haben, sollten deshalb sorgfältig über bestehende und neue Marken nachdenken und sich beraten lassen, denn neue Wege benötigen auch innovative Denkanstöße von außen“, empfiehlt Markus Lindlar, Geschäftsführer und Sprachwissenschaftler bei NAMBOS.

Abstrakte Namen für starke Marken
So hat etwa Siemens die Digital Entreprise Suite eingeführt. Dieser Name beschreibt das Produkt und erschließt sich somit dem Nutzer sofort. Andererseits funktioniert er jedoch nur in Kombination mit dem Konzernnamen, alleine wirkt er nicht. Einen Schritt weiter ist der Mitbewerber GE gegangen, der seine Plattform Predix nennt. Der Name ist etwas abstrakter, obwohl man seine generische Ableitung vom Begriff „predict“ (engl. für voraussagen) noch gut erkennen kann. Zudem lässt er sich auch eher vom Konzernnamen losgelöst verwenden und emotional aufladen.
Eigenständig, selbstbewusst und stark präsentiert sich die digitale Lösung des Herstellers Dürr unter dem abstrakt anmutenden Namen Loxeo. Diese Kreation von NAMBOS ist frei und bildet eine eigene, unabhängige Marke, dennoch lässt sie sich aus Begriffen wie „Look“ oder „Access“ herleiten. Auch das Unternehmen Voith hat ihrer Plattform einen eigenen Namen gegeben und dabei das Thema der digitalen Daten-Cloud aufgenommen. Ihr Plattform-Name OnCumulus leitet sich zum einen von der Datenwolke ab, zum anderen vom Kumulieren, dem Anhäufen (von Daten).
„Wichtig ist,“ so NAMBOS-Kreationsleiter Markus Lindlar „dass der neue Name die digitale Transformation des Unternehmens widerspiegelt und auch zur zukünftigen Strategie und Ausrichtung des Unternehmens passt. Diese Chance, auch disruptive Prozesse zu starten und im Namen zu verdeutlichen, sollte nicht ungenutzt bleiben.“

Rat und Hilfe beim neuen Namen
Ganz gleich, ob es in Richtung Digital Entreprise Suite, Predix, Loxeo oder OnCumulus geht – die Experten von NAMBOS helfen sowohl bei der Entwicklung eines passenden Namens als auch bei dessen anschließender Überprüfung. „Denn der Name soll nicht nur sprachlich in seiner Anmut und Aussage zum (neuen) Unternehmensbereich passen,“ so der Markenrechtler und NAMBOS-Geschäftsführer Peter Ströll, „sondern vor allem juristisch muss er einsatzfähig sein.“

NAMBOS hält Vortrag zum Thema „Foreign Branding“

mem„Foreign Brands“ sind Marken, die bestimmte Eigenschaften von Ländern und Kulturen nutzen, um dann von einem Stereotyp dieser Länder und Kulturen zu profitieren. Dabei werden z.B. Markennamen für Produkte gewählt, die mit bestimmten Ländern und Kulturen verbunden sind oder assoziiert werden. Tatsächlich stammen diese damit versehenen Waren aber aus einem anderen Land und nicht aus dem suggerierten.

Einige Beispiele für diese Möglichkeit der Markenführung und der Namenskreation sind die Marken „Häagan-Dazs“, „Jack Wolfskin“, „Desperados“ und „Montblanc“. „Häagan-Dazs“ assoziiert eine skandinavische Herkunft, ist aber eine US-Marke. „Jack Wolfskin“ ist auch nicht aus Kanada, sondern eine deutsche Marke. Das Tequila-Biermixgetränk „Desperados“ ist nur im Markennamen und in der Aufmachung spanischen/mexikanischen Ursprungs, denn es kommt aus Frankreich. Und auch beim deutschen Hersteller von teuren Schreibgeräten „Montblanc“ stimmen suggeriertes und tatsächliches Herkunftsland (Frankreich vs. Deutschland) der Produkte nicht überein.

„Diese Spielarten der Markenführung und des Naming sind nicht nur bei uns gängig, sondern aktuell auch in aufstrebenden Märkten beliebt. So werden z.B. auch in China immer mehr „westlich“ anmutende Marken angeboten, die eigentlich in China produziert werden“, so Markenexperte Peter Ströll. „Bei der Kreation von Foreign Brands muss bei der Namensfindung aber insbesondere auf Glaubwürdigkeit und Authentizität geachtet werden. Daher sind bei dieser Art der Namensentwicklung (neben üblichen strategischen und rechtlichen Anforderungen) insbesondere sprachliche Kriterien zu beachten. Sollte es nämlich in sprachlicher Hinsicht zu einem Fauxpas kommen (z.B. durch negative Bedeutungen in der Sprache des suggerierten Herkunftslandes), kann die suggerierte Markenherkunft wie ein Kartenhaus zusammenbrechen und damit die Kaufbereitsschaft völlig verloren gehen,“ so Ströll.

Auf diese Risiken verweist auch Frau Dr. Kristina Klein vom Seminar für Marketing und Markenmanagement der Uni Köln. Sie ist Wissenschaftspreisträgerin des Deutschen Marketingverbandes mit ihrem Dissertationsthema „Essays on the effects of brand names and prices on consumer behavior“.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe MC-Wissenschaft waren Frau Dr. Klein und NAMBOS-Geschäftsführer Peter A. Ströll für Fachvorträge zum Thema „Foreign Branding“ zum MarketingClub Frankfurt eingeladen. Am 29. Oktober 2013 referierte Frau Dr. Klein zu ihren wissenschaftlichen Ergebnissen und NAMBOS-Geschäftsführer Peter A. Ströll zu den praktischen Anforderungen und Erfahrungen bei der Namenskreation im Bereich der „Foreign Brands“.

NAMBOS-Marken im James Bond-Film „SPECTRE“

spectre

Der renommierte Stuhlhersteller und NAMBOS-Kunde Interstuhl ist mit den Linien KINETICis5 und MOVYis3 im neuen 007-Film „SPECTRE“ vertreten – mit KINETICis5 sogar in einer der Hauptszenen.

Somit sind die hochwertigen Interstuhl-Produkte nun schon zum dritten Mal in der weltweit erfolgreichen Reihe zu sehen. Ein aufmerksamkeitsstarkes und internationales Product Placement…und NAMBOS hat die auffällige Namensstrategie und die Markennamen gemacht!

Weitere Infos:

interstuhl.de

NAMBOS beim Deutschlandfunk

NAMBOS beim Deutschlandfunk

NAMBOS-Geschäftsführer Markus Lindlar spricht im Deutschlandfunk-Feature „“Nomen est omen? – Wie Namen entstehen und wirken“ über berühmte Marken, Strategien und Fehler bei der Wahl von Markennamen.

Das einstündige Feature beschäftigt sich mit der Wirkung und Bedeutung von Namen in vielerlei Hinsicht. Ein zentrales Thema sind die sogenannten „Objektnamen“, die anders als Personennamen für Produkte oder ganze Unternehmen verwendet werden. Dass man bei der Namensentwicklung ganz schön viel falsch machen kann, wird im Interview mit dem Namensexperten anhand zahlreicher Beispiele veranschaulicht.

Weitere Infos:

deutschlandfunk.de

Marken-Entscheider-Meeting in München

Vorträge zu den Themen „Namensfindung“ und „Namensysteme“ waren Grundlage für das von NAMBOS veranstaltete Marken-Event.

Der Saal im Literaturhaus war mit über 50 Teilnehmern aus Unternehmen und Agenturen gut gefüllt. Nach den Vorträgen der NAMBOS-Namensexperten und vielen beantworteten Fragen wurde noch lange bei einem schmackhaften Buffet mit gepflegten Getränken nicht nur über Naming-Fragen gesprochen. Vielfach diskutiert wurden die Besonderheiten der Namensentwicklung für Apps, der immer größere Bedeutung zukommt.

Die erfolgreiche MEM-Vortragsreihe wird in auch im zweiten Halbjahr 2016 stattfinden.

Nambos - Naming für das Produkt Nivea Care

Nivea führt „Care“ ein

Ein neues Produkt, ein neuer Markenname: Unter der Bezeichnung „Nivea Care“ bringt Nivea eine neuartige Creme auf den Markt. Hydro-Wachse schmelzen auf der Haut und geben so eine langanhaltende Pflege ohne fettiges Hautgefühl. Die neue Creme erweitert damit das Portfolio neben „Nivea Creme“ und „Nivea Soft“. Dazu NAMBOS-Kreationschef Markus Lindlar: „Der neue Name muss natürlich in die Namensstrategie bei Nivea passen. Hier werden sehr beschreibende Namen mit der Marke Nivea kombiniert.“ Bei der Namensfindung wollte das Unternehmen seine Mitarbeiter beteiligen und nutzte dafür den NAMBOS NamingWorkshop. Von den internationalen Teilnehmern wurde unter Anleitung der Namensagentur eine Vielzahl von Namensalternativen kreiert und diskutiert. Am Ende entschied sich Beiersdorf für die Bezeichnung „Nivea Care“.

NAMBOS-Geschäftsführer im Interview mit Spiegel Online

Aus Anlass der Neueinführung des neuen Opelmodells unter dem Markennamen „Karl“ sprach Markus Lindlar, verantwortlich für die Namenskreation bei der Namensagentur NAMBOS, mit Spiegel Online über Namensfindung und Benennungsstrategien für Fahrzeuge.

SPIEGEL ONLINE: Herr Lindlar, ein Auto mit Namen Karl – klingt das nicht etwas altbacken?

Lindlar: Finde ich ganz und gar nicht. Was früher altmodisch daher kam, kann bald wieder voll im Trend liegen. Denken Sie an Namen wie Paul. Vor 20 Jahren hat kaum jemand im deutschen Sprachraum seinen Sohn so genannt. Heute erlebt dieser Name eine Renaissance.

SPIEGEL ONLINE: Aber sollte ein Hersteller seinen Autos überhaupt männliche Vornamen geben?
Lindlar: Klare Vornamen finde ich wesentlich geeigneter für ein Automodell als so obskure Begriffe wie Nissan Qashqai. Damit können doch nur wenige etwas anfangen. Man darf nicht vergessen, dass Adam Opel und sein Sohn Carl das Unternehmen einst aufgebaut haben. Diesen Teil der Firmengeschichte lässt Opel nun in die Namensgebung einfließen.
SPIEGEL ONLINE: Einen Gebrauchsgegenstand nach Menschen zu benennen, das ist zumindest gewöhnungsbedürftig.
Lindlar: Warum? Ein Eigenname sorgt für Individualität und kann die Beziehung zwischen Produkt und Eigentümer vertiefen. Denken Sie an den VW Käfer. Der hat noch heute viele Liebhaber.
SPIEGEL ONLINE: Haben Hersteller einen Vorteil bei den Kunden, die ihren Autos exotisch klingende Namen wie Alfa Giulia oder Seat Leon geben?
Lindlar: Diese Bezeichnungen klingen in unseren Ohren exotisch. In Italien oder Spanien vielleicht nicht. Namen wie Karl oder Adam sind uns sehr vertraut. Und womöglich verbinden Kunden damit auch Werte wie Solidität und Stabilität.
SPIEGEL ONLINE: Die meisten Autohersteller geben ihren Modellen einfache Zahlen als Namen. Was ist der Vorteil dabei?
Lindlar: Die Ziffern geben Orientierung bei der Einordnung des Fahrzeugs. Bei einem 7er BMW weiß ich, dass es sich um ein hochwertiges und teures Auto handelt. Bei einem 1er erkenne ich sofort, dass es ein kleineres Modell ist. Bei der S-, E- oder A-Klasse von Mercedes funktioniert das im übertragenen Sinne. Schwierig kann es allerdings werden, wenn Sie unten anbauen wollen.
SPIEGEL ONLINE: Was heißt das?
Lindlar: Angenommen, Audi würde einen Kleinstwagen herausbringen, der unter dem A1 steht. Dann gäbe es ein Problem mit dem Namen. Unter der eins kommt nichts mehr. Sie müssten dann ihre Namenssystematik verlassen. Mit Eigennamen sind Sie wesentlich flexibler.
SPIEGEL ONLINE: Welche Voraussetzungen muss der perfekte Name für ein Auto erfüllen?
Lindlar: Er darf nicht zu gestelzt und nicht zu abgehoben sein. Ein Auto ist kein Parfum. Da funktionieren Produktnamen wie Allure oder Hypnotic Poison. Aber Kosmetikhersteller richten sich ja auch an eine andere Zielgruppe als Fahrzeugkonzerne.

Naming & Claiming für neue Produktsuche

Die preisvergleich.de AG hat unter dem Markennamen yupri die erste Produkt-Suchmaschine Deutschlands ins Netz gestellt. Im Gegensatz zur reinen Preisauskunft steht hier das Shopping-Erlebnis im Vordergrund: Die User bekommen eine preis- und qualitätsorientierte Navigation durch über 5 Millionen Produkte und finden so alles was sie wollen zu besten Preisen, worauf auch der von NAMBOS kreierte Claim „Die clevere Produktsuche“ verweist.  „Die Kombination aus abstraktem Markennamen und deskriptivem Claim ist optimal für die Namensfindung einer Produktinnovation“, erläutert NAMBOS-Geschäftsführer Markus Lindlar. Der erklärungsbedürftige Portalname besitze hohes Markenpotenzial und werde durch den Claim schnell erläutert. So könne er sich schnell im Gedächtnis der Zielgruppe festsetzen.